KRITIS-Betreiber · BSIG-2025 in Kraft seit 06.12.2025

Firmware-Sicherheit für KRITIS-Betreiber

Die Registrierungsfrist ist abgelaufen, die Nachweispflichten gelten. LegacyMind liefert die Geräte-Evidenz, auf der Ihr Nachweis aufbaut.

Die Herausforderung

Geräte-Firmware: der blinde Fleck in Ihrer KRITIS-Absicherung

Die Nachweispflicht ist in Kraft

§30 BSIG verlangt Risikomanagement, §39 Nachweise für kritische Anlagen. Ohne Firmware-Transparenz fehlt dafür die technische Grundlage.

Tausende Geräte, keine Übersicht

In kritischen Infrastrukturen laufen hunderte unterschiedlicher Geräte. Welche sind verwundbar? Welche haben Priorität?

Reaktionszeit bei neuen Bedrohungen

Wenn eine neue CVE veröffentlicht wird, wissen Sie, welche Ihrer Geräte betroffen sind? Ohne SBOM ist das unmöglich.

Die Lösung

Volle Transparenz über Ihre Geräteflotte

Nachweis-Grundlage mit Evidenz

Automatische Einordnung gegen NIS2 (BSIG-2025), IEC 62443, ETSI EN 303 645 und OWASP IoT Top 10. Jede Kontrolle mit konkreter Evidenz dokumentiert; die abschließende Zuordnung bleibt auditseitig zu prüfen.

Risikobewertung pro Gerät

Gewichteter Risikoscore basierend auf realen Exploit-Daten, nicht nur CVSS-Scores. Priorisierung nach tatsächlicher Bedrohungslage.

Threat Monitoring für bestehende Geräte

Laufende Prüfung auf neue CVEs, CISA KEV- und EUVD-Einträge. Automatische Alerts, wenn sich die Bedrohungslage für Ihre Geräte ändert.

Priorisierte Handlungsempfehlungen

LegacyMind leitet die wichtigsten nächsten Schritte aus technischen Befunden, betroffenen Komponenten, Exploit-Relevanz und Bedrohungskontext ab. Ihr Security- und OT-Team sieht schnell, welche Risiken zuerst geprüft oder reduziert werden sollten.

Compliance-Evidenz pro Gerät

Jedes Gerät wird automatisch gegen NIS2, IEC 62443, ETSI EN 303 645 und OWASP IoT Top 10 eingeordnet, mit technischer Evidenz und Konfidenz-Level pro Kontrolle. Das ist die Grundlage für Ihre Nachweise nach §39 BSIG; die abschließende Prüfung liegt beim Auditor.

  • Automatische Einordnung gegen 4 Prüfrahmen
  • Konfidenz-Level pro Kontrolle (hoch/mittel/niedrig)
  • Gap-Analyse zeigt fehlende Maßnahmen
  • PDF-Export für Audits und Regulierungsbehörden

Compliance-Bewertung

Multi-Framework-Bewertung der Sicherheits-Compliance auf Basis der Firmware-Analyse

NIS2-Richtlinie: Netz- und Informationssicherheit EU-Richtlinie für Netz- und Informationssicherheit. Verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen zu Risikomanagement, Meldepflichten und Sicherheit der Lieferkette.

Vollständige Spezifikation anzeigen

6 von 15 Kontrollen automatisch durch Firmware-Analyse verifiziert

9 Kontrollen erfordern organisatorische Attestierung

40%Punktzahl

Bewertung nach NIS2

6 von 15 Kontrollen geprüft (40 % Abdeckung)

NICHT KONFORM

Eine Kontrolle gilt erst als konform, wenn die Vollständigkeit der Analyse bestätigt ist. Bis dahin wird jede erfüllte Kontrolle als „teilweise“ ausgewiesen — nicht als konform.

Konform
0
Nicht konform
3
Teilweise
3
Ungeprüft
0
Prüfung erforderlich
9

Aktiv ausgenutzte Schwachstellen erkannt

Diese Firmware enthält 6 aktiv ausgenutzte Schwachstellen (CISA KEV). Geräte mit aktiv ausgenutzten Schwachstellen erfüllen kein Schwachstellenmanagement-Reifegradkriterium nach § 30 Abs. 2 Nr. 5 BSIG.

Betroffene Komponenten

Linux Kernel5.4.238
6 KEV

Sicherheitskontrollen

15
Alle Kontrollen (15)
Risiko- & Vorfallsmanagement0/2
0%
Art. 21(2)(a)Risikoanalyse und Sicherheitskonzepte
PRÜFUNG ERFORDERLICH
Details anzeigen
Art. 21(2)(b)Bewältigung von Sicherheitsvorfällen
NICHT KONFORM
Details anzeigen
Lieferkette & Wartung0/2
0%
Art. 21(2)(d)Sicherheit der Lieferkette
TEILWEISE
Details anzeigen
Art. 21(2)(e)Sicherheit bei Erwerb, Entwicklung und Wartung
NICHT KONFORM
Details anzeigen
Kryptografie & Datenschutz0/1
0%
Art. 21(2)(j)Kryptografie und Verschlüsselung
NICHT KONFORM
Details anzeigen
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Für Energie- und Wasserversorger, Fertigung, Gesundheitswesen, Transport und alle Betreiber kritischer Infrastrukturen. Analyse auf EU-Servern, Firmware wird nach der Analyse gelöscht.