Verstehen Sie, welche Risiken in Ihrer Firmware stecken.
LegacyMind analysiert Firmware auf Binärebene, erstellt SBOMs, erkennt Schwachstellen, Credentials und Härtungslücken und gleicht analysierte Stände täglich gegen neue CVEs ab. Ohne Quellcode. Ohne Agenten auf dem Zielgerät. Mit klarer Priorisierung für Security, OT-Betrieb und Compliance.
SBOM, CVE-Priorisierung, Monitoring, und je Punkt eine Feststellung zu CRA Anhang I und § 30 BSIG.
Cyber Resilience Act
Die Meldepflicht gilt. Sie läuft gegen das Gerät im Feld.
Ihr Build sagt, was in das Gerät gehen sollte. Das ausgelieferte Image sagt, was drin ist. Zwischen beiden liegen die Bibliotheken Ihrer Zulieferer, und die stehen in keiner Stückliste, die Sie selbst geschrieben haben.
Ein ausgeliefertes Image, ein prüffähiger Befundbericht. Ohne Quellcode und ohne Zugriff auf das Gerät.
11.09.2026·Art. 14
Melden, was ausgeliefert ist
Eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle in Ihrem Produkt: Frühwarnung binnen 24 Stunden, Meldung binnen 72 Stunden, Abschlussbericht binnen 14 Tagen. Die Frist läuft gegen das Gerät im Feld, nicht gegen Ihren Entwicklungsstand.
11.12.2027·Anhang I, Teil II Nr. 1
Die Stückliste je Release
Komponenten und Schwachstellen des Produkts identifizieren und dokumentieren, einschließlich einer Software-Stückliste. Nicht je Produktlinie, sondern für den Stand, den der Kunde bekommt.
Quelle: Verordnung (EU) 2024/2847
Aus dem ausgelieferten Image
Die Stückliste, die Anhang I verlangt
Jede erkannte Komponente mit Name, Version und der Fundstelle, aus der sie gelesen wurde: Paketdatenbank, Manifest eines Sprach-Ökosystems oder Versionsmuster im Binary. Export als CycloneDX 1.6.
Was eine Stufe nicht lesen konnte, steht mit Namen daneben. Geschätzt wird nichts.
BeispielanalyseDemo-Firmware OpenWrt x86-64 mit bekannten Schwachstellen, keine Kundendaten
Komponenten
128 versionierte Komponenten erkannt · 9 mit bekannten Schwachstellen · 1 mit aktiv ausgenutzten (KEV)
1mit KEV
2Kritisch
4Hoch
2Mittel
0Niedrig
119ohne Befund
Filter
KomponenteVersionTypCVEsSchweregrad
Beschreibung
Linux-Kernel: Speicherverwaltung, Prozess-Scheduling, Netzwerk, Gerätetreiber und Systemaufrufe
Sicherheitskontext
Der Linux-Kernel ist die kritischste Angriffsfläche dieser Firmware. 6 Schwachstellen werden aktiv ausgenutzt (CISA KEV), darunter Dirty Pipe (CVE-2022-0847) und Sequoia (CVE-2021-33909). Lokale Rechteausweitung zu Root.
Der technische Befundbericht nennt das Image mit SHA-256, den Zeitpunkt und den Prüfumfang, bevor der erste Befund steht. Vier Stellen daraus, so gezeichnet, wie sie im Bericht stehen.
Abdeckung und PrüfumfangAbdeckung, Grenzen und Erklärung zum Prüfumfang
GeprüftDie Prüfschritte, die auf diesem Image gelaufen sind, namentlich.
Mit EinschränkungBinär-Härtung: auf gestrippten Binärdateien ist der Canary nicht bestimmbar.
Nicht bewertetEin Schritt, der auf diesem Image nicht laufen konnte, etwa die Kernel-Konfiguration ohne kconfig.
Datenstand KatalogeDas Datum der lokalen CVE-Datenbank. Für die übrigen Quellen hält die Analyse keinen Stand fest, und der Bericht schreibt genau das.
Vier Zeilen, bevor die Freigabe kommt. Aus einem fehlenden Befund wird nie eine Entwarnung.
PriorisierungPriorisierung, vom Rohbefund zur Handlung
CVE-Zuordnungen, versionsbasiert100,0 %5.234
Rohbestand aus dem Abgleich von Komponente und Version
Schweregrad kritisch und hoch6,5 %339
Schwelle: CVSS-Schweregrad kritisch oder hoch
Aktiv ausgenutzt (KEV)0,3 %18
Signal: im KEV-Katalog der CISA geführt
Linear gezeichnet: 18 von 5.234 ist ein Strich. Dasselbe Image bei gleichem Katalogstand ergibt dieselbe Liste.
Steuerung, FW30 v04.08.09, Stand 30.08.2026. CVE-Zuordnungen aus erkannter Komponente und Version. Kein Nachweis, dass die Schwachstelle auf dem Gerät erreichbar ist.
SpeicherschutzSpeicherschutz und Exploit-Schutzmaßnahmen
Binärdatei
RELRO
Canary
NX
PIE
nicht gestrippt
gestrippt
bestimmbar
mit Einschränkung, konservativ als fehlend gewertet
Vier Prüfungen je ausführbarer Datei, im Bericht mit der Zahl der geprüften Binärdateien. Auf gestrippten Dateien ist der Canary nicht bestimmbar und zählt als fehlend. Die Abdeckungserklärung sagt das.
Der Abgleich hinter dem Katalog läuft gegen 18 Quellen. Der Bericht nennt die CVE-Menge eine versionsbasierte Indikation, weil Hersteller-Backports nicht öffentlich prüfbar sind.
Daten der GitHub Advisory Database und von OSV unter CC BY 4.0.
Industrien
Entwickelt für Teams, die Firmware-Risiken beherrschbar machen müssen
Ob Sie Kundenflotten betreuen, kritische Anlagen absichern oder vernetzte Geräte entwickeln: der Bericht ist derselbe, die erste Frage an ihn ist eine andere.
01
Für Managed Service Provider
Alle Kundengeräte in einer Liste, oben das mit den meisten aktiv ausgenutzten Lücken. Je Gerät zwei PDF-Berichte, die Sie weitergeben.
Die erste Frage
Kann ich das je Kunde abgeben, ohne es je Kunde zu erklären?
Ja. Je Analyse zwei PDF-Berichte, die Management-Zusammenfassung und der technische Befundbericht, dazu die Flottenansicht über alle Geräte. Beide nennen Prüfumfang und Grenzen auf der ersten Seite, damit Ihr Kunde dafür nicht bei Ihnen anrufen muss.
Je Gerät die Mängelliste und den Maßnahmenplan für die Nachweisführung nach § 39 BSIG, jeder Befund mit Komponente und Version. Alarm, wenn eine Ihrer Komponenten neu im KEV-Katalog steht.
Die erste Frage
Reicht das als Nachweis nach § 30 BSIG?
Der Bericht ist die technische Evidenz zu Ihrem Nachweis: Mängelliste und Maßnahmenplan, gegliedert für die Nachweisführung nach § 39 BSIG, jeder Befund mit Komponente und Version. Ob der Nachweis genügt, entscheidet die Stelle, die ihn prüft. Wir stempeln nichts.
Die Stückliste aus dem Image, das Sie ausliefern. Härtung je Binärdatei vor dem Release, und die Schwachstellen in den Bibliotheken Ihrer Zulieferer.
Die erste Frage
Woher wissen Sie, dass die Lücke auf unserem Gerät erreichbar ist?
Wissen wir nicht. Eine Zuordnung sagt: diese Komponente, diese Version, diese Quelle. Ob der Code im Gerät erreichbar ist, sagt Ihnen Ihr Build. Sie bekommen die Liste, die Sie dafür abarbeiten.
03 · Gerätehersteller · Eine Industrie-Steuerung, zwei ausgelieferte ReleasesEine Steuerung, zwei ausgelieferte Releases
Kennzahl
FW28 v04.06.01
FW30 v04.08.09
Komponenten
434
467
Aktiv ausgenutzt (KEV)
25
18
Kritisch
109
99
CVE-Zuordnungen
8.332
5.234
Release
Komponenten
Aktiv ausgenutzt (KEV)
Kritisch
CVE-Zuordnungen
FW28 v04.06.01
434
25
109
8.332
FW30 v04.08.09
467
18
99
5.234
CVE-Zuordnungen aus erkannter Komponente und Version. Kein Nachweis, dass die Schwachstelle auf dem Gerät erreichbar ist. Auf 98,5 bis 99,1 % der CVE-Zeilen ist der Versionsabgleich angenommen. Stand 30.08.2026.
Compliance
Sicherheitsanforderungen strukturiert bewerten und dokumentieren
Kein Fragebogen. Grundlage ist das ausgelieferte Image, und zwei Läufe über dasselbe Image ergeben dieselben Zeilen. Jeden Befund ordnet die Analyse den 32 Punkten aus CRA Anhang I und § 30 BSIG zu, mit derselben Evidenz. Eine Feststellung hat fünf Formen: Befund, geprüft ohne Befund, nicht geprüft mit Grund, Beobachtung, aus dem Image nicht bestimmbar.
Der Compliance-Tab zählt Feststellungen. Eine Zeile liest sich so: sechs Befunde in zehn geprüften Punkten. Eine Prozentzahl müsste einen nicht geprüften Punkt mit halben Punkten bezahlen. Deshalb druckt der Tab Zähler und kein Konformitätsurteil.
Was das Verfahren nicht prüfen kann, steht so im Bericht: Prozesse, Schulungen, Meldewege sind aus einem Firmware-Image nicht bestimmbar. Ein Punkt, der am Image nicht messbar ist, wird nie grün.
Verordnung (EU) 2024/2847: Meldepflichten ab September 2026, volle Herstellerpflichten ab Dezember 2027. Aus dem Image beantwortet die Analyse 5 Anforderungen und zählt 1 aus; 16 führt der Bericht mit Nummer, zugeordnet zur Herstellerdokumentation.
22
06.12.2025
06.12.2025
§ 30 BSIG
Risikomanagementmaßnahmen nach § 30 Abs. 2 Satz 2 BSIG. Aus dem Image beantwortet die Analyse 2 Nummern und zählt 1 aus; 7 führt der Bericht mit Nummer als Maßnahmen der Einrichtung. Im Betreiberbericht gegliedert für die Nachweisführung nach § 39 BSIG.
10
Summe, zur Laufzeit gezähltSumme, zur Laufzeit gezählt, nie als Prozent32
Fragen
Häufig gestellte Fragen
01Was deckt das Verfahren nicht ab?
Laufzeit- und Penetrationsanalyse, Quellcode-Audit, Hardware- und Seitenkanalanalyse, organisatorische Prozesse. Ob ein Dienst im Netz erreichbar ist, misst die Analyse nicht. Das steht auf der ersten Seite jedes Berichts unter Nicht im Geltungsbereich, damit ein Prüfer die Grenze kennt, bevor er den ersten Befund liest.
02Welche Firmware-Formate unterstützt LegacyMind?
Firmware-Images mit Linux, Bare-Metal-Builds für Mikrocontroller (ELF und AXF, etwa aus Keil, IAR oder GNU Arm) und SBOMs Ihrer Zulieferer in CycloneDX oder SPDX. Linux-Images auch als Archive und Dateisystem-Extrakte gängiger Distributionen wie OpenWrt, DD-WRT oder Buildroot. Die Liste je Dateiendung steht unter „Unterstützte Formate“ (/formate). Die Extraktion direkt vom Gerät über den Extractor ist in geschlossener Beta.
03Woher stammen die CVE-Zuordnungen?
Aus 18 Quellen: den Trackern von Debian, Ubuntu, Red Hat und Alpine, CSAF-Feeds von BSI, Siemens ProductCERT, CERT@VDE, CISA, SICK, KUNBUS und Red Hat, kernel-vulns, GHSA, OSV und NVD, angereichert um KEV und EUVD. Bei widersprüchlichen Angaben zur behobenen Version gewinnt die Distribution, weil sie ihre eigenen Backports kennt. Daten der GitHub Advisory Database und von OSV unter CC BY 4.0.
04Welchen Anforderungen ordnet der Bericht die Befunde zu?
Den Anforderungen aus Anhang I der Verordnung (EU) 2024/2847 (CRA) und den Risikomanagementmaßnahmen nach § 30 Abs. 2 Satz 2 BSIG. Zu jedem Punkt steht eine Feststellung in einer von fünf Formen: Befund, geprüft ohne Befund, nicht geprüft (mit Grund), Beobachtung, aus dem Image nicht bestimmbar. Kein Prozentwert, kein Konformitätsurteil.
05Wo werden Daten verarbeitet, und was passiert mit der Firmware?
Alle Daten werden auf europäischer Infrastruktur verarbeitet und gespeichert. Die Firmware-Datei wird nach Abschluss der Analyse gelöscht, die Originaldatei bleibt nicht im System. In Ihrem Account bleiben die Ergebnisse: Komponenten, Schwachstellen, Risikobewertung. Aufbewahrungsfristen lassen sich je Account einstellen.
06Kann ich LegacyMind in bestehende Workflows integrieren?
Ja. Berichte als PDF, die SBOM als CycloneDX-Export für Supply-Chain-Werkzeuge, und der Firmware Extractor für die Extraktion über SSH (geschlossene Beta). Ein API-Zugang für die CI/CD-Integration steht auf der Roadmap.
01
01Was deckt das Verfahren nicht ab?
Laufzeit- und Penetrationsanalyse, Quellcode-Audit, Hardware- und Seitenkanalanalyse, organisatorische Prozesse. Ob ein Dienst im Netz erreichbar ist, misst die Analyse nicht. Das steht auf der ersten Seite jedes Berichts unter Nicht im Geltungsbereich, damit ein Prüfer die Grenze kennt, bevor er den ersten Befund liest.
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02Welche Firmware-Formate unterstützt LegacyMind?
Firmware-Images mit Linux, Bare-Metal-Builds für Mikrocontroller (ELF und AXF, etwa aus Keil, IAR oder GNU Arm) und SBOMs Ihrer Zulieferer in CycloneDX oder SPDX. Linux-Images auch als Archive und Dateisystem-Extrakte gängiger Distributionen wie OpenWrt, DD-WRT oder Buildroot. Die Liste je Dateiendung steht unter „Unterstützte Formate“ (/formate). Die Extraktion direkt vom Gerät über den Extractor ist in geschlossener Beta.
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03Woher stammen die CVE-Zuordnungen?
Aus 18 Quellen: den Trackern von Debian, Ubuntu, Red Hat und Alpine, CSAF-Feeds von BSI, Siemens ProductCERT, CERT@VDE, CISA, SICK, KUNBUS und Red Hat, kernel-vulns, GHSA, OSV und NVD, angereichert um KEV und EUVD. Bei widersprüchlichen Angaben zur behobenen Version gewinnt die Distribution, weil sie ihre eigenen Backports kennt. Daten der GitHub Advisory Database und von OSV unter CC BY 4.0.
04
04Welchen Anforderungen ordnet der Bericht die Befunde zu?
Den Anforderungen aus Anhang I der Verordnung (EU) 2024/2847 (CRA) und den Risikomanagementmaßnahmen nach § 30 Abs. 2 Satz 2 BSIG. Zu jedem Punkt steht eine Feststellung in einer von fünf Formen: Befund, geprüft ohne Befund, nicht geprüft (mit Grund), Beobachtung, aus dem Image nicht bestimmbar. Kein Prozentwert, kein Konformitätsurteil.
05
05Wo werden Daten verarbeitet, und was passiert mit der Firmware?
Alle Daten werden auf europäischer Infrastruktur verarbeitet und gespeichert. Die Firmware-Datei wird nach Abschluss der Analyse gelöscht, die Originaldatei bleibt nicht im System. In Ihrem Account bleiben die Ergebnisse: Komponenten, Schwachstellen, Risikobewertung. Aufbewahrungsfristen lassen sich je Account einstellen.
06
06Kann ich LegacyMind in bestehende Workflows integrieren?
Ja. Berichte als PDF, die SBOM als CycloneDX-Export für Supply-Chain-Werkzeuge, und der Firmware Extractor für die Extraktion über SSH (geschlossene Beta). Ein API-Zugang für die CI/CD-Integration steht auf der Roadmap.
Der CRA-Readiness-Check ist kostenfrei. Sie stellen ein Firmware-Image bereit, wir analysieren es mit dem Verfahren auf dieser Seite. Sie erhalten zwei PDF-Berichte, die Management-Zusammenfassung und den technischen Befundbericht, und wir gehen ihn mit Ihnen durch: Komponenten, CVEs je Komponente mit KEV-Kennzeichnung, Anmeldedaten und Schlüssel, Härtung, Erklärung zum Prüfumfang.
Kein Quellcode, kein Zugriff auf das Gerät. Die Datei wird nach der Analyse gelöscht, die Ergebnisse bleiben in Ihrem Account.